|
Give
Peace A Chance war erst der Anfang …
11.
bis 13. Juni 2004 in Tulfes bei Hall in Tirol (Ersatztermin:
18. bis 20. Juni 2004)
Nach
dem GPAC Desaster (Operation: Give Peace A Chance) kam es
zwischen den Konfliktparteien Goranje und Radunje erneut zu
einer Pattsituation. Ohne wirkliches Ergebnis schrumpfte der
Konflikt auf sein übliches Ausmaß zusammen.
Der
Radunjesche Staat befindet sich nun in einer Finanzkrise,
welche er nicht bewältigen kann. Da auch das Ausland
dem diktatorisch-fundamentalistisch geführten Staat nicht
helfen will, zerreißen innere Streitigkeiten zwischen
den einzelnen Stämmen und innerhalb der Armee das Land
und stürzen es ins totale Chaos. Einzelne Gruppen, teils
desertierte Armeegruppen und aufständische Stämme,
bekriegen sich abwechselnd gegeneinander und mit der Zentralregierung
in Kutwanipul, im Norden des Landes.
Obwohl
der Einfluss der UNO erwartungsgemäß stark geschwächt
worden ist, haben sich die Vetostaaten, allen voran die Vereinigten
Staaten, dazu entschlossen nur bedingt Strukturveränderungen
durchzuführen und der Staatengemeinschaft noch eine Chance
zu geben. Der Konflikt in Radunje würde sich nach wie
vor anbieten, doch erscheint es zu gefährlich, in ein
derart krisengeschütteltes Land wiederum eine Friedenstruppe
zu entsenden.
Mit
Nachdruck bittet die UNO die NATO Partner in den Konflikt
militärisch einzugreifen und Frieden in Radunje herzustellen.
Nach langen Verhandlungen wird eine NATO Kampftruppe unter
dem Kommando des US-Amerikanischen Generals Douglas Doukakis,
einem erfahrenen Veteran der Golfkriege, in das Krisengebiet
entsandt, um dort den lang ersehnten Frieden herzustellen
und eine Übergangsregierung zu etablieren.
|